20.07.2026
Drei Tage Sonnenschein, zahlreiche gut gelaunte Besucher:innen und eine Stadt voller Leben: Das Stadtfest Solothurn 2026 bleibt in bester Erinnerung. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern gestaltete die Stiftung 3FO den Kreuzackerplatz bis hin zum Hotel H4 und sorgte mit einem vielseitigen Programm für Familien, Kinder, Jugendliche und Musikfans für viele besondere Momente.
Die Eventbühne bot während des ganzen Wochenendes ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Mitmach-Workshops und Darbietungen. Ein besonderer Höhepunkt war am Freitagabend die Solo-Performance von Veronica Fusaro. Die Singer-Songwriterin, die kurz zuvor die Schweiz am Eurovision Song Contest 2026 vertreten hatte, begeisterte das Publikum mit ihrer markanten Stimme, ihrem Looper und einer eindrucksvollen Bühnenpräsenz.
Grosses Kino gab es am Samstagabend beim ersten Open-Air-Konzert des Stadtorchesters Solothurn. Über 60 Musikerinnen und Musiker brachten bekannte Filmmelodien auf die Bühne und verliehen dem Kreuzackerplatz einen farbenfrohen musikalischen Akzent. Das Konzert entwickelte sich zum bestbesuchten Programmpunkt auf dem Kreuzackerplatz und sorgte für eine eindrückliche Atmosphäre unter freiem Himmel.
Auch der Sonntag begann musikalisch: Der Schwiizergoofe Workshop lockte bereits am Morgen zahlreiche Kinder und Familien vor die Bühne. Gemeinsam wurde gesungen, getanzt und gefeiert – noch bevor die hochsommerlichen Temperaturen wieder spürbar anstiegen.
Auch abseits der Bühne gab es viel zu entdecken. Das Bastel- und Handwerkerdörfli war während des ganzen Wochenendes gut besucht. Unter den Vordächern des BBZ fanden die Kinder auch bei den hohen Temperaturen angenehme Bedingungen zum Gestalten, Bauen und Ausprobieren.
In sechs Ateliers wurden unter anderem Mosaike gestaltet, Textilien bedruckt und Armbändeli genäht. Gemeinsam mit dem Verein Netzwerk Naturgarten entstand zudem ein Lebensturm für Insekten und Kleintiere.
Ein voller Erfolg war auch die 11i-Challenge. 160 Kinder absolvierten alle elf Spiel- und Bewegungsposten und füllten ihre Stempelkarte vollständig aus. Viele weitere besuchten einzelne Stationen und sammelten Stempel.
Wie gross die Motivation war, zeigte sich noch kurz vor Schluss: Selbst am Sonntag um 17 Uhr wollten einige Kinder unbedingt weitermachen, um auch die letzten noch fehlenden Stempel zu erhalten.
Für die elf Gewinner:innen fand die 11i-Challenge am 19. Juli einen besonderen Abschluss. Sie durften den Fussball-WM-Final zwischen Spanien und Argentinien beim Beach Style Public Viewing auf dem Dornacherplatz in Solothurn miterleben. Mit dem spanischen Sieg nach Verlängerung ging damit auch die Geschichte der diesjährigen 11i-Challenge stimmungsvoll zu Ende.
Das ausgezeichnete Sommerwetter lockte viele Besucher:innen auf den Kreuzackerplatz. Gleichzeitig verlangten die hohen Temperaturen allen Beteiligten einiges ab. Die grossen Bäume auf dem Platz spendeten willkommenen Schatten und machten die darunterliegenden Bereiche zu beliebten Aufenthaltsorten. Toll auch, wie das Stadtfest-OK reagierte und auf den einzelnen Plätzen Wasserspender und Sprinkler-Anlagen installierten.
Die neue Jugendzone beim H4 Hotel hatte es aufgrund der Hitze etwas schwerer. Der Pump Track und das Street-Soccer-Feld lagen während grosser Teile des Tages in der prallen Sonne und wurden deshalb weniger genutzt als erhofft. Bei angenehmeren Temperaturen hätten die beiden Angebote ihr Potenzial wohl stärker entfalten können.
Die Stiftung 3FO bedankt sich herzlich bei allen Besucher:innen, Partnerorganisationen, Künstler:innen, Helfenden sowie beim Organisationskomitee des Stadtfests Solothurn.
Ihr Engagement, die vielen helfenden Hände und die Freude des Publikums haben dazu beigetragen, den Kreuzackerplatz während drei Tagen mit Musik, Spiel, Kreativität und Leben zu füllen.
26.–28. Juni 2026
Drei Tage lang wurde Solothurn zur Feststadt: Auf neun Veranstaltungsplätzen bot das Stadtfest ein vielfältiges Programm für Gross und Klein – von Konzerten und Kultur über Mitmachangebote bis hin zu kulinarischen Erlebnissen. Jeder Standort verlieh dem Fest seinen eigenen Charakter und machte das Stadtfest zu einem Erlebnis für die ganze Bevölkerung.